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"Warum musst du andauernd den Flieger nehmen?!"

Ist das noch effizient – oder schon dekadent? Ich weiß, was Bilder wie dieses auslösen können. Maybach, Rollfeld, Privatflieger – sieht erstmal aus wie die volle Klischee-Dröhnung. Aber die Realität dahinter ist eine andere: Das hier ist kein Statussymbol, sondern eine Entscheidung für Effizienz. Berlin–Paderborn in 54 Minuten. Termine bis 16 Uhr in der Hauptstadt, 18:30 Uhr wieder am Schreibtisch im Office.

Dazwischen: Ruhe zum Nachdenken, Telefonate, manchmal auch ein kurzer Powernap. Im Auto wären das im schlimmsten Fall 4–5 Stunden extra – einfache Strecke und Stau. Der Flieger ist für mich wie eine Zeitmaschine. Er schenkt mir Stunden, die ich sonst verliere – und macht Tage möglich, die es ohne ihn nicht gäbe.

Natürlich könnte ich auch die Bahn nehmen. Würde ich sogar gern. Aber solange Unpünktlichkeit dort die Regel und nicht die Ausnahme ist, bleibt es für mich keine Option. Termine verpassen, weil der Zug mal wieder irgendwo steht? Das ist für mich wirklich keine Alternative. Ich teile das hier nicht, um zu polarisieren. Sondern um ein bisschen mehr Verständnis für die Entscheidungen zu schaffen, die man als Unternehmer trifft, wenn man Zeit als wichtigste Ressource begreift.