Morgan Stanley-Chef James Gorman erklärte damals, man brauche künftig „much less real estate“. Barclays-CEO Jes Staley sagte: „Die Idee, 7.000 Menschen in ein Gebäude zu stecken, könnte vorbei sein.“ Und bei Goldman Sachs sprach man von Homeoffice als „the new normal“. Viele Kollegen – und auch einige deutsche CEOs – haben diese Aussagen damals eins zu eins übernommen. Ich nicht. Ich war von Anfang an überzeugt, dass dauerhaftes Homeoffice keine Lösung ist. Nicht für Unternehmenskultur, nicht für Innovation, nicht für die Menschen, die gemeinsam etwas aufbauen wollen.