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2020 – alle sprachen vom Ende des Büros.

Morgan Stanley-Chef James Gorman erklärte damals, man brauche künftig „much less real estate“. Barclays-CEO Jes Staley sagte: „Die Idee, 7.000 Menschen in ein Gebäude zu stecken, könnte vorbei sein.“ Und bei Goldman Sachs sprach man von Homeoffice als „the new normal“. Viele Kollegen – und auch einige deutsche CEOs – haben diese Aussagen damals eins zu eins übernommen. Ich nicht. Ich war von Anfang an überzeugt, dass dauerhaftes Homeoffice keine Lösung ist. Nicht für Unternehmenskultur, nicht für Innovation, nicht für die Menschen, die gemeinsam etwas aufbauen wollen.

Dafür wurde ich belächelt – „oldschool“, „nicht modern“, „gegen den Trend“. Heute, fünf Jahre später, ziehen genau diese Konzerne selbst die Reißleine: Goldman Sachs fordert wieder fünf Tage im Büro. Morgan Stanley und Deutsche Bank mindestens vier. Volkswagen, Telekom, Mercedes – alle drehen zurück.

Ich folge keinen Banker-Parolen, keinen Mode-Trends und keinen Schlagzeilen. Ich analysiere lieber, was solche Themen wirklich mit einem Unternehmen machen – mit Teams, Ideen, Energie und Ergebnissen. Die Zukunft gehört nicht dem Trend, sondern der Substanz.

Und Substanz entsteht dort, wo Menschen gemeinsam an einem Tisch sitzen.